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Direktes und diffuses Licht

Die meisten Beleuchtungen für die Bildverarbeitung sind mit und ohne Diffusor erhältlich.

Bei direktem Licht ist der Weg des Lichts zwischen Lichtquelle und Prüfobjekt nicht unterbrochen. Ist die Lichtquelle punktförmig, wie dies bei LEDs annähernd der Fall ist, so entsteht ein Lichtfleck oder eine hellere Stelle in der Mitte des auszuleuchtenden Objektes. Dies ist in der Regel jedoch unerwünscht. Obwohl dieser Effekt zum Teil auch in der Software herausgerechnet werden kann, ist es einfacher, von Anfang an für eine gleichmäßige Ausleuchtung zu sorgen.

In Bild (rechts) tritt das Licht durch einen transparenten Diffusor, der es dämpft und streut, um eine gleichmäßigere Ausleuchtung zu erzielen. Der Nachteil bei der Verwendung von diffusem Licht ist die geringere Intensität.

Die meisten Hersteller von Beleuchtungen für die Bildverarbeitung liefern unterschiedliche Versionen ihrer Beleuchtungen, mit und ohne Diffusoren.

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