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EIA-J-Standard

Von SONY entwickelte Definition für die Belegung des 12-poligen HIROSE- Steckers bei analogen CCD-Kameras. Enthält zusätzliche Funktionsleitungen für die Nutzung diverser Kamera-Funktionen wie Triggerung, Pulsweitenkontrolle, pixelsynchronem Betrieb oder Langzeit-Integration.

Der wesentliche Vorteil des EIA-J-Standards liegt in der Zusammenfassung der verschiedenen Steuerleitungen in einem einzigen Kabel, das kabeltechnisch sehr einfach zu realisieren ist.

Als Nachteil des EIA-J-Anschlusses muss jedoch die Inkompatibilität mit dem herkömmlichen Pin-Out angesehen werden. HIROSE-Kabel mit EIA-J-Belegung unterscheiden sich äußerlich nicht von herkömmlichen Kabeln. Es ist deshalb besonders wichtig, auf die richtige Kombination von Kabel und Kamera zu achten, da es ansonsten wegen unerwarteter Spannungspegel auf einzelnen Leitungen im Extremfall zu Beschädigungen am Bildverarbeitungssystem kommen kann.

Kabel von STEMMER IMAGING sind eindeutig markiert, um solche Fehler zu vermeiden.

Bei der Entwicklung neuer Kameras setzen wichtige Hersteller auf den EIA-J-Standard. So arbeiten z.B. die A-Serie von JAI oder die XC-ST-Serie von SONY mit diesem Anschluss.