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Immer einen Schritt voraus

Wie sich UDI-Codes am besten automatisiert lesen lassen - Weder Glanz noch Falten stören

17. August 2015

Eine Neuentwicklung von CCS, einem führenden Hersteller von Beleuchtungen für die Bildverarbeitung, verbessert das automatisierte Lesen von UDI-Kennzeichnungen. Die kuppelförmige Lösung lässt sich an verschiedene Bedingungen anpassen.

Die einheitliche Produktkennzeichnung nach den Vorgaben der Unique Device Identification (UDI) ist für den US-Markt schon beschlossen und wird in wenigen Jahren weltweit vorgeschrieben sein. Dabei sind Produkte, die mit einem UDI-Code gekennzeichnet werden müssen, sehr unterschiedlich: Die Bandbreite umfasst unter anderem Verpackungen für Medikamente und medizinische Werkzeuge oder auch OP-Werkzeuge wie Skalpelle und andere Instrumente. Auch für Produkte, die Körperteile ersetzen, wie Prothesen, künstliche Gelenke oder Stents, wird die UDI-Kennzeichnung über kurz oder lang Pflicht.

Um die UDI-Codes zu lesen, werden Bildverarbeitungssysteme eingesetzt, denen im Zuge der Einführung eine immer größere Bedeutung zukommt.

CCS

Kyoto, Japan

CCS wurde 1993 in Kyoto gegründet und hat bereits 1994 die erste LED- Beleuchtung für die industrielle Bildverarbeitung auf den Markt gebracht. Das Unternehmen hat sich seither kontinuierlich vergrößert und ist inzwischen einer der weltweit größten Anbieter von LED-Beleuchtungen mit Niederlassungen in Japan, China, Singapur, Belgien und den USA.