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3D-Bildverarbeitung prüft Qualität am Fließband

7. Februar 2016

Mithilfe eines 3D-Bildverarbeitungssystems prüft ein Automobilzulieferer Bauteile für Kfz-Gurtrückhalte -Systeme. 40 Teile pro Minute, die absolut plan sein müssen, das sind die wesentlichen Anforderungen. Das Prüfen per Hand und Auge kann sie nicht erfüllen. Die Lösung lieferte ein Technologielieferant für Bildverarbeitung und er unterstützte das Unternehmen bei der Realisierung seiner ersten 3D-Anlage

Auf den ersten Blick lässt sich die Funktion des unscheinbaren weißen Kunststoffteils nicht erkennen, das die Inspektionsanlagen des Automobilzulieferers Lutz aus dem schwäbischen Alfdorf prüft und sortiert. Es führt jedoch als Teil eines Gurtrückhalte-Systems in Kraftfahrzeugen eine wichtige und im Ernstfall lebensrettende Aufgabe aus.

„Die Grundflächen dieser Kunststoffelemente des Sicherheitsgurts müssen absolut plan sein, um ihre Funktion korrekt erfüllen zu können“, erklärt Geschäftsführer Günther Lutz eine wesentliche Anforderung an die Prüfung des Bauteils. „Darüber hinaus muss hundertprozentig sichergestellt sein, dass die Teile keine Risse oder Grate aufweisen“, ergänzt Michael Müller, der als technischer Experte für den Aufbau der Prüfanlage verantwortlich war.

Lesen Sie den gesamten Artikel der Zeitschrift PLASTVERARBEITER 01/2016: