Laserbeleuchtung

Laserdioden basieren auf dem gleichen Prinzip wie klassische LEDs. Durch zusätzliche optische Resonatoren erzeugen sie ein wesentlich schmalbandigeres Licht, das zudem kohärent ist.

Mittels eines durch den Laser erzeugten Lichtmusters auf dem Objekt und einer Kamera lassen sich bei bekanntem Winkel zwischen Laser und Kamera Höhenunterschiede und Profile an einem Prüfobjekt vermessen. Neben Punkt und Linienprojektionen werden für Kameraanwendungen eine Vielzahl weiterer Projektionsmuster verwendet: Kreuze, Kreise, Quadrate, Punktmatrix, Mehrfachlinien, Schachbrettmuster, etc. Diese Projektionen werden mittels diffraktiver optischer Elemente (DOEs) erzeugt. DOEs basieren auf dem Prinzip der Lichtbeugung an periodischen Mikrostrukturen. Je nach Lichtmuster unterscheidet man zwischen Triangulation, Lichtschnitt und Gitterprojektionsverfahren.

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