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Kameras

Die applikationsspezifische Auswahl einer Kamera erfolgt maßgeblich aufgrund von drei Eigenschaften. Dies sind der Sensor der Kamera, die Eigenschaften der Kamera (sogenannte Kamera-Features) sowie die Schnittstellentechnologie bzw. die Bildübertragung.

Kameratypen

In der Bildverarbeitung werden hauptsächlich zwei Arten von Kameras verwendet: Flächen- oder Zeilenkameras. Der Einsatz von Flächenkameras ist im Allgemeinen technisch weniger herausfordernd als der Einsatz von Zeilenkameras. Aus diesem Grund werden, sofern möglich, in Bildverarbeitungssystemen bevorzugt Flächenkameras verbaut. Zeilenkameras werden meist für Anwendugnen eingesetzt, die mit Flächenkameras nicht einfach zu lösen sind. Im Folgenden werden diese beiden Kameratypen getrennt voneinander erklärt, da die Anwendungsbereiche in der Regel verschieden sind.

Dennoch gibt es eine Vielzahl von Applikationen, in denen grundsätzlich beide Kameratypen vorstellbar sind. Die jeweiligen Vor- und Nachteile müssen jedoch im Detail abgewogen werden. Unsere Spezialisten beraten Sie gerne anwendungsspezifisch. Die zugrundeliegende Sensortechnologie ist für beide Kameratypen identisch. Der Begriff »Fläche« bezieht sich auf den in der Kamera verbauten Sensor. Bei Flächenkameras wird eine komplette Fläche, bei Zeilenkameras hingegen eine einzelne Zeile erfasst.

Das von einem Flächensensor erzeugte Bild, historisch mit einem Seitenverhältnis von 4:3, ist zweidimensional. Dieses Seitenverhältnis wurde gemäß einer Spezifikation aus den Fernsehnormen übernommen. Darüber hinaus existieren auch diverse Flächenkameras mit quadratischen oder rechteckigen Sensoren, die nicht diesem historischen Videostandard entsprechen. Die rasante Entwicklung des hochauflösenden Fernsehens steigert insbesondere die Nachfrage nach Breitbandkameras mit anderen Seitenverhältnissen, wie z.B. dem Format 16:9.


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